Fenchel-Pasta

An alle Pastaliebhaber: Aufgepasst, hier kommt ein Must-Taste!

Zutaten

350 g Spaghetti
2 Knollen Fenchel
1 Zitrone
2 kleine Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
500 g Kirschtomaten
1 Bund frische Petersilie
10 EL Semmelbrösel
Olivenöl
Salz, Pfeffer
optional: Chili

Portionen: 3

Zubereitung

Ganz nach dem Motto „Erst die (Schnippel-)Arbeit, dann das (Koch-)Vergnügen“, legt ihr, nachdem ihr einen Kochtopf mit Nudelwasser aufgesetzt habt, wie folgt los: Das Fenchelgrün entfernen und das Fenchelkraut beiseite legen; die Knolle halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebeln würfeln und die Knoblauchzehen fein hacken. Die Petersilie und das Fenchelkraut grob hacken und die Kirschtomaten halbieren.

Nun setzt ihr zwei Pfannen auf und gebt etwas Olivenöl hinein.
Pfanne 1 sollte etwas tiefer sein, denn darin wird später die gesamte Pasta vermengt. Gebt die Fenchelscheiben in Pfanne 1 und bratet sie bei mittlerer Hitze leicht an.
In Pfanne 2 gebt ihr zunächst die Zwiebeln, dann den Knoblauch, und dünstet diese glasig an. Anschließend rührt ihr die gehackte Petersilie und die Semmelbrösel unter und lasst die Masse leicht anrösten.
Ein paar Minuten bevor ihr die Pasta abschüttet, landen die halbierten Kirschtomaten beim Fenchel in Pfanne 1.

Beim Abschütten der Pasta fangt ihr ca. 200 – 250 ml Nudelwasser ab und gebt es in Pfanne 1 zum Fenchel und den Tomaten. Dazu kommt nun den Saft einer ganzen Zitrone. Salzen, Pfeffern – und nun die Spaghetti und die Semmelbröselmasse unterrühren.

Vor dem Servieren mit Fenchelkraut garnieren!

Lasst mich gerne wissen, ob euch das Rezept genauso umhaut wie mich. 🙂
Eure Sina

2 Kommentare zu „Fenchel-Pasta“

  1. Hi Sina, ich hab dein Gericht nachgekocht, aber statt Nudeln Zoodels aus Zucchinis (natürlich aus dem Päckle) gemacht. Die Zoodles habe ich zusammen mit etwas Brühe (hatte ja kein Nudelwasser) zum Fenchel gegeben und hab die Pfanne etwas länger garen lassen. Hab mir dadurch den Nudeltopf gespart 😉
    Super lecker, danke für das tolle Rezept.

    1. Hi Jenny, klingt nach einer gesunden und leckeren Alternative – muss ich auch mal ausprobieren 🙂 Danke für’s Teilen 🙂

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